Neues von der Bürgerstiftung

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bis zum gemeinsamen Öffnen der ersten Tür des Adventskalenders am Rathaus

Wir haben das Gütesiegel für weitere 3 Jahre verliehen bekommen. Eine große Anerkennung für unsere Arbeit. Vielen Dank !

Gütesiegel für Bürgerstiftungen (01.01.2021-31.12.2023)

Sehr geehrter Herr Liebs,

im Namen des Arbeitskreises Bürgerstiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen gratulieren wir Ihnen und der BürgerStiftung Lebenswerte Stadt Neustadt an der Weinstraße zur Verleihung des Gütesiegels für Bürgerstiftungen.

Das Gütesiegel wird jährlich auf der Grundlage der gemeinschaftlich von den Bürgerstiftungen in ihrem Arbeitskreis formulierten „10 Merkmale einer Bürgerstiftung“ verliehen. Nach über 20 erfolgreichen Jahren Bürgerstiftungsbewegung in Deutschland werden gut 300 Bürgerstiftungen zum 1. Januar 2021 das Gütesiegel tragen.

Es freut uns daher besonders, Ihnen mitteilen zu können, dass die unabhängige Jury entschieden hat, der BürgerStiftung Lebenswerte Stadt Neustadt an der Weinstraße das Gütesiegel zu verleihen. Die Jury hat die von Ihnen eingereichten Unterlagen am 28. Oktober 2020 final geprüft und die Übereinstimmung im Sinne der Merkmale festgestellt. Dabei lobte die Gütesiegeljury die ausführlich und ordentlich aufgestellte Bilanz.

Sie erhalten das Gütesiegel daher zum 1. Januar 2021 – für den Zeitraum von weiteren drei Jahren. Sie sind damit berechtigt, das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Verbindung mit Veröffentlichungen und Druckerzeugnissen zu führen.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße im Namen der Gütesiegeljury

Dr. Marie-Luise Stoll-Steffan                                   Prof. Dr. Burkhard Küstermann

Leiterin Arbeitskreis Bürgerstiftungen                  Vorsitzender Gütesiegeljury

im Bundesverband Deutscher Stiftungen

Die Tigerente ist in der Stadt

© Copyright – Janosch film & medien AG

Die Tigerente wurde mit tatkräftiger Unterstützung junger Fans vom Bahnhof durch die Fußgängerzone zum Marktplatz gebracht.

Sie wird ab dem 23.11.2020 verschiedene Geschäfte besuchen und dort im Schaufenster übernachten.

Uns hilft sie natürlich vom 01.01.2020 bis 24.12.2020 auf dem Marktplatz beim Öffnen der Kalenderfenster am Rathaus.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer …. und zahlreiche Spenden zur Unterstützung einer weiteren Attraktivität in Neustadt.

Sehen Sie auch den Artikel im Neckarboten vom 22. Oktober 2020 und den tollen Beitrag bei Pfalz-Mama.de (Vielen Dank) !

Tigerentenumzug statt Winzerumzug

Das eine soll und kann das andere nicht ersetzen , und der Grund ist auch ein ganz anderer.

© Copyright – Janosch film & medien AG

Eine Tigerente aus Holz kommt am Samstag den 17.10.2020 kurz vor 11 Uhr mit der S-Bahn  am Neustadter Hauptbahnhof an und wird dann über die Friedrichstraße, die Kellereistraße und die Marktstraße bis zum Marktplatz gezogen, begleitet von den Mitgliedern der Bürgerstiftung.

Die Ente wurde Anfang des Jahres geschaffen, um am Eingang der Villa Weser in Neckargemünd auf eine Ausstellung hinzuweisen. Der bekannte Galerist Claus Petschmann hatte dort eine Ausstellung vieler  Werke von Janosch.

An dieser sehr erfolgreichen Ausstellung hat der Neustadter Künstler Gerhard Hofmann mitgearbeitet . So kam er mit seinem Freund Claus Petschmann auf die Idee, die Tigerente, 140 cm lang und 80 cm hoch, in Neustadt einzusetzen. Sie soll für den Adventskalender in den Fenstern des Rathauses werben. Sie sind heuer alle mit Motiven von Janosch gestaltet (wir berichteten).

Inzwischen hat die Bürgerstiftung Sponsoren für 20 der 24 Bilder gefunden. Die vier fehlenden möchten die Organisatoren gerne durch eine Sammlung von Kleinspenden finanzieren. Ein Bild kostet 1200 €. Man hofft, dass genügend kleinere Spenden zusammenkommen, damit die restlichen 4800 € aufgebracht werden können.

Die Adventskalenderfenster im Rathaus werden die Stimmung in der Stadt voraussichtlich sehr verbessern. Der Weihnachtsmarkt findet nicht in der gewohnten gedrängten Gemütlichkeit statt, aber die tägliche kleine Zeremonie, die das jeweilige neu bebilderte und beleuchtete  Fenster begleitet, ist ein  freudiges Ereignis, das von Corona-Vorschriften nicht beeinträchtigt wird. Es findet draußen und mit reichlichen Abständen statt. Die Tigerente wird anwesend sein.

Man hofft, dass die Vorfreude auf dieses Ereignis die Bürger motiviert, großzügig zu spenden. Einzelheiten sind den Flugblättern (siehe unten), die die Bürgerstiftung verteilen wird, zu entnehmen.

Neustadt. „Eine beeindruckende Präsentation! Wir sind alle begeistert von dem Engagement, das die Jugendlichen, Herr Buragin und sein Team und der Förderverein tagtäglich zeigen, um ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum in die Realität umzusetzen“, fasst Hildrun Siegrist von der Neustadter Bürgerstiftung den Besuch von Vertretern der Stiftung Ende vergangener Woche bei der Neustadter Jugend forscht AG zusammen.
Bereits die Begrüßung zeigte, wie aktiv die Jugendlichen in der AG aktuelle Herausforderungen angehen. Denn zunächst mussten alle den von einem Schüler entwickelten kontaktlosen Desinfektionsspende, der auch gleich die richtige Handhabung selbst erklärt, nutzen. Jungforscher Jonas Spieler präsentierte dann seine Smart-Maske, die dank Ultraschall und Temperatursensoren auf sich nähernde Personen reagiert.
Sergej Buragin berichtet vom erfolgreichen Projekt 3D-Druck gegen Corona, bei dem im Verbund mit regionalen 3D-Drucker-Besitzern mehr als 5000 Rahmen für Gesichtsvisiere produziert und in der Jufo AG mit Folie und Gummiband zu fertigen Gesichtsschilden montiert wurden. Wichtige Hilfe dabei waren die 3D-Drucker, welche die Bürgerstiftung im vergangenen Jahr gespendet hatte. In diesem Jahr spendete die Bürgerstiftung eine CNC-Fräse, deren Vorstellung der Grund des Treffens war. Die Fräse war als Bausatz angeschafft worden, damit die Schülerinnen und Schüler beim Zusammenbau selbst aktiv werden konnten und auch die Wartung mit übernehmen können. Zur Vorstellung der neuen Maschine zeigte das JuFo-Team, wie aus Pappelsperrholz das Logo der Neustadter Bürgerstiftung gefräst werden kann.

Bild und Text von Andreas Böhringer

Konstantin Boltenhagen, Leiter der Abteilung Tiefbau, und Frank Soirey bei der Besichtigung der Großbaustelle „Wasser in die Stadt“ in der Laustergasse. Foto: Markus Pacher

„Jetzt geht’s voran, das Projekt ’Wasser in die Stadt’ ist nicht mehr zu bremsen!“, freut sich Konstantin Boltenhagen, Leiter der Abteilung Tiefbau, bei einer Besichtigung der Baustelle mit dem Stadtanzeiger. Nicht zu übersehen sind die Absperrungen im Zuge der vor vier Wochen in Angriff genommen Bauarbeiten in der Laustergasse.

Von Markus Pacher

hier geht es zum Artikel im Wochenblatt Neustadt

Wasser in die Stadt : die Bauarbeiten beginnen !

Lesen Sie auch das Interview mit Frank Sobirey (Vorsitzender des Kuratoriums der Bürgerstiftung)

Spendenscheck über die Erlöse der Neustadter Abendspaziergänge an die Bürgerstiftung „Lebenswerte Stadt Neustadt“ übergeben

Seit Oktober 2016 veranstaltet die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Neustadt mbH (WEG) im Rahmen des Standortmarketings sehr erfolgreich die

Neustadter Abendspaziergänge. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei aus einer ganz neuen Perspektive die Neustadter Geschäftswelt in der

Innenstadt kennenlernen. Bei jedem Abendspaziergang stellen sich drei Händlerinnen und Händler sowie ein Gastronomiebetrieb vor und geben

Einblick in ihre Geschäfte und ihre Motivation.

Mit dem Ziel den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Einkaufserlebnis auf besondere Weise aufzuzeigen, können sich neue, aber auch längst bekannte

Akteure der Innenstadt von ihrer persönlichen Seite präsentieren. Diese Chance haben im Jahr 2019 16 Gewerbetreibende aus der Innenstadt bei

insgesamt 200 Spaziergängerinnen und Spaziergängern genutzt.

Kooperationspartner der Abendspaziergänge ist die Bürgerstiftung „Lebenswerte Stadt Neustadt“.

Den Überschuss aus den Ticketeinnahmen spendet die WEG der Bürgerstiftung für deren Projekt „Wasser in die Stadt“.

Am vergangenen Donnerstag übergab WEG-Gesch.ftsführer Christian Forsch den Scheck über 700 Euro an die Vorständin der Bürgerstiftung, Hildrun Siegrist.

Die WEG bedankt sich bei der Bürgerstiftung für die gute Zusammenarbeit und freut sich auf weitere gemeinsame Abendspaziergänge!

Siehe PRESSEMITTEILUNG DER WIRTSCHAFTSENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT Neustadt an der Weinstraße mbH vom 09.03.2020

Direkt vor der RHEINPFALZ-Geschäftsstelle starten in dieser Woche die Vorarbeiten für das „- Projekt „Wasser in die Stadt“.

Für dessen ersten Bauabschnitt zwi­schen Hauptstraße und Lauster­gasse soll in diesem Jahr der Startschuss fallen. Dazu gehört neben einem schmalen Wasserlauf ab Kriegerdenkmal, dass die kleine Grünfläche vor der RHEINPFALZ neu gestaltet wird. Deshalb wird das aktuelle Beet geleert und der vorhandene Lederhülsenbaum (Gleditsia) gefällt. Das muss bis spätestens 29. Februar geschehen, weil dann die Vegetationspause endet und die Vogelschutzzeit beginnt. Die steinerne Skulptur bleibt vorerst laut Stadtverwaltung ste­hen, wird aber später beim Bauhof untergebracht. Nach dem Ende der Bauarbeiten soll sie wieder zurückkehren. Dann gibt es auch zwei neue Bäume als Ersatz. jahb

Die Bauarbeiten den Rosen- und den Kriegergar­ten sind seit August letzten Jah­res im vollen Gange. Zwar konn­ten die Baumaßnahmen nicht wie ursprünglich geplant im Novem­ber 2019 abgeschlossen werden, jedoch wurden in den letzten Wo­chen erhebliche Fortschritte ge­macht.

So wurde bereits ein Großteil der Wege neu angelegt und teils schon bepflastert, meh­rere Rondelle angelegt, neue Treppenzugänge geschaffen mit behinderten freundlichen Ram­pen und zahlreiche Bänke aufgestellt. Sogar die ersten Frühlings­blumen sind schon zu sehen.

Laut Hildrun Siegrist von der Bür­gerstiftung „lebenswerte Stadt“, die das Projekt Rosengarten un­terstützt, sollen in Zukunft acht rondellartig angeordnete Rosen­bögen den Park verschönern. Für die Realisierung des Pro­jekts wurden acht Förderer ge­funden, die jeweils 2000 Euro spenden. Die Spender sollen auf einer Plakette namentlich er­wähnt werden.

Unter ihnen be­finden sich nicht nur Privatperso­nen, sondern auch Einrichtungen wie die Internationale Schule Neustadt und das GDA-Wohn­stift.

Dank der Bürgerstiftung Neustadt: Jugend forscht jetzt in 3-D

Zwei Drucker drucken Schriftzüge mit einem Weihnachtsgruß in den Räumen der Neustadter Jugend forscht AG. Auf den ersten Blick nichts Besonderes. Allerdings wird hier nicht einfach auf Papier, sondern dreidimensional gedruckt. Und das Dank der Bürgerstiftung Neustadt an der Weinstraße. „Wir finden es toll, wie die AG Jugendliche für Technik und Erfindergeist begeistert“, lobte Hildrun Siegrist, Vorstandsmitglied der Stiftung, die Arbeit von AG-Leiter Sergej Buragin und seinem Team. Am vergangenen Freitag Nachmittag übergab sie mit Vertretern der Bürgerstiftung eine von der Stiftung organisierte Spende an die Jungforscher. Jonas Mannweiler, mit 16 Jahren schon einer der erfahrenen Mitglieder der AG, präsentierte den Besuchern routiniert die Möglichkeiten der Spende, die aus zwei 3-D Druckern und einem großen Präsentationsbildschirm besteht. Vom Weihnachtsgruß, über filigrane Strukturen bis zu einer computergesteuerten Hand, die Drucker hätten bereits in verschiedenen Projekten Anwendung gefunden, berichtete Mannweiler. Für den Förderverein der Jugend forscht AG dankte die Vorsitzende Anja Naumer für die Unterstützung: „Solche Spenden und unsere Sponsoren ermöglichen die Vielzahl der spannenden Projekte, die Sie hier in den Räumen am Viehberg sehen“. Einige Beispiele der vielen preisgekrönten Projekte präsentierten dann Buragin und seine Jungforscher den beeindruckten Besuchern. Stromerzeugung mit Piezo-Elementen, der Pflegeroboter Emma, die feuerlöschende Dunstabzugshaube, die Maske, mit der Blinde Farben riechen können und das Lego-Filmstudio für technische Lehrfilme, in diesem abwechslungsreichen Rundgang war die Begeisterung des AG-Leiters und seines jungen Teams für innovative Projekte deutlich zu spüren. Wie auch die Jüngsten bereits für technische Fragestellungen und Lösungen begeistert werden können, wurde anhand von Kooperationsprojekten mit der Hans-Geiger-Grundschule und dem Kinderhort Wallgasse deutlich, mit dem Buragin eine „Smarte Katzenklappe“ entwirft.

Für Siegrist war am Ende der Präsentation klar: „Wir haben genau das Richtige getan. Und das war nicht das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben.“ Es ist den Jungforschern zu wünschen, dass weitere Spender und Sponsoren dem Beispiel der Bürgerstiftung folgen und die Arbeit der Jugend forscht AG Neustadt unterstützen.

Und hier das neueste Interview über die Arbeit der Bürgerstiftung. Frau Siegrist, Mitglied des Vorstands, informiert über die aktuellen Projekte.